Stephen King, Opfer des sozialen Dilemmas

Das Thema Kosten von Open Data lässt mich noch nicht los. Jedermann, meine Person eingeschlossen, liebt es, Informationen kostenlos im WWW zu erhalten. Die Inhalte eines Buches können wir in einer Buchhandlung überprüfen, eine Musik-CD probehören, bevor wir sie erwerben. Inhalte eines Bezahldienstes im Internet verkaufen uns jedoch die Katze im Sack. Was, wenn uns die Information gar nicht so dient, wie wir uns das vorstellen? Für Informationen kann es ja kein Rückgaberecht geben. Also bleibt es dabei: am liebsten haben wir unsere benötigte Information sofort und gratis und franko. (mehr …)

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